Die Karlsruher Kombilösung und Markus Lüpertz

Vision

Es ist eine Ergänzung zum 300. Stadtgeburtstag. Ein Projekt der Nachhaltigkeit für Generationen. Eine Idee, die im Wortsinn auf die Schiene gesetzt wird – die U-Strab in Karlsruhe als hochkarätiges Gesamtkunstwerk.

Das Lichtprojekt mit dem Highlight der dreifarbigen Schatten des renommierten Lichtkünstlers Ingo Maurer harmoniert bestens mit den vom Architekturbüro Allmann, Sattler, Wappner als helle unterirdische weiße Kathedralen gestalteten 7 U-Strab Haltestellen. Dieses Gesamtwerk soll durch eine umfassende Installation des international bekannten Künstlers Markus Lüpertz ergänzt werden.

Verteilt auf alle 7 Haltestellen - beidseitig längs der Stationswände - entsteht so ein völlig neuer Bezug: eine Dreiecksbeziehung zwischen Verkehrsinfrastruktur, Fahrgästen und Kunst.

In Karlsruhe Kunst Erfahren

Von Kunst zu Kultur - von Kultur zu Kunst. 14 Highlights auf einem Weg.

Einsteigen in die U-Strab

Eine Kulturmeile mit 14 einzelnen Höhepunkten abfahren. Und 7 neue Stationen als Kunstgalerien kennenlernen – Karlsruhe wird gleich mehrfach aufgewertet.So sind alle wichtigen Kunst- und Kulturinstitutionen einfach erreichbar. Gleichzeitig bildet das Gesamtkunstwerk mit seinen 14 Objekten, jeweils im Format von 2 x 4,3 m, eine ästhetische, künstlerische Begleitung für jeden Weg. In ansprechender Größe und als Gesamtthema „Genesis – 7 Tage des Herrn“ gestaltet, wird hierzu eines der größten Werke von Markus Lüpertz entstehen.

Das entfaltet Wirkung: In der globalen Kunstszene entwickelt sich das Werk zum Thema. Deutschlandweit erhält die Karlsruher Kombilösung zusätzliche Aufmerksamkeit. Und regional wie lokal wandelt sich die äußerst teure Langzeitbaustelle zum künstlerisch attraktivsten Bahnprojekt mit gewaltiger touristischer Sogwirkung.

Die Karlsruher Kombilösung eine Galerie an 365 Tagen im Jahr.

Die U-Strab ist urdemokratisch: als Galerie, die 365 Tage im Jahr fast rund um die Uhr geöffnet sein wird. Mit der Geschäftsführung der KASIG wurde die mögliche Umsetzung geprüft.

Das Kunstwerk kann aus Vertragsgründen nur in dieser Größe entstehen. Da die Stadt kein weiteres Geld investieren möchte und kann, lässt sich nur dieses Konzept denken und privat finanzieren. Weitere Ideen, Diskussionen und Visionen sind leider nicht zielführend. Auch eine Lichtinstallation wäre mit dem 2004 beschlossenen Lichtkonzept nicht kompatibel.

Umsetzung

Markus Lüpertz im Berliner Atelier  © Meiko Herrmann/BILD-Zeitung

Mit dem Gesamtprojekt „Genesis“ möchte ich im Nachgang zum 300. Stadtgeburtstag und anlässlich meines 75. Geburtstages der Stadt Karlsruhe etwas Einmaliges und Bleibendes schenken.

Markus Lüpertz

Was bewegt Markus Lüpertz?

Zuerst der Stadtgeburtstag 2015. Dann der eigene 75. im Jahr 2016. Dazu eine lange, enge Verbundenheit zu Karlsruhe. Drei Gründe, die Markus Lüpertz dazu bewogen haben, die Anfrage von Oberbürgermeister Frank Mentrup nach einem einzelnen Kunstwerk in der U-Strab positiv aufzunehmen, als Geschenk an die Stadt Karlsruhe. Getreu dem Motto " Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!" des Initiators und für das Gesamtkonzept Verantwortlichen Anton Goll überzeugte dieser Markus Lüpertz ein Gesamtkunstwerk für alle sieben Haltestellen, jeweils beidseitig mit einem Gesamtthema zu gestalten.

Auf dieser Basis ist der Künstler dazu bereit, beidseitig der sieben Haltestellen das anspruchsvolle Thema Genesis umzusetzen. Alle 14 Objekte möchte Lüpertz selbst in der Staatlichen Majolika als Wandreliefs ausführen: Eine Arbeit für die er mehr als ein Jahr einplant – weitgehend unter Verzicht seines Künstlerhonorars. Denn: Keramik passt bestens in den U-Bahn-Bereich, das lebendige und zeitlose Material fügt sich harmonisch in die Architektur ein und schafft Referenzen zu den großen Verkehrskathedralen der Welt. Die Gestaltung erfolgt als zusammenhängender Zyklus, aufgebaut auf der magischen Zahl Sieben.

Der 1941 im tschechischen Lieberec geborene Markus Lüpertz gilt als Künstler von Weltruf –und als Persönlichkeit mit vielen Verbindungen zu Karlsruhe und zur Majolika. Der ehemalige Professor an der Kunstakademie Karlsruhe stellt international aus, über lange Jahre war er Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie. Eloquent, weltgewandt und bestens vernetzt bringt Lüpertz auch den Charme und Glamour Salzburgs oder Bayreuths nach Karlsruhe. Seine Vita ist beispiellos.

Die Genesis: 7 Stationen - 7 Kunstwerke. So könnte die Umsetzung aussehen.

Die Schöpfungstage der Genesis werden vom Künstler Markus Lüpertz speziell an die Karlsruher Situation angepasst. Alle drei großen monotheistischen Religionen haben als Schöpfungsmythos die Genesis. Auch ist der Erhalt der Schöpfung ein Zukunftsthema. Die wunderbare Fächerstadt ist selbst eine völlige Neuschöpfung des Markgrafen Karl Wilhelm von Baden-Durlach.

Auch zum Hightech-Standort Karlsruhes passt das schöpferische Thema. Ein führendes IT-Unternehmen der Stadt hat sogar eine erfolgreiche Software mit dem Namen „Genesis World" im Portfolio.

Der Künstler behält es sich ausdrücklich vor, die sieben Tage auch mit einer anderen Gestaltungsidee umzusetzen.

Um die Welt zu erklären, ist der Glaube so wichtig wie die Erkenntnisse der Physik. - Stephen W. Hawking -

Kunstband KARLSRUHE KUNST ERFAHREN

Der geplante Kunstband KARLSRUHE KUNST ERFAHREN wird das Werk begleiten und alle namhaften Kunst- und Kultureinrichtungen vereinigen.

Welche Kunst- und Kulturinstitutionen prägen die junge Stadt Karlsruhe?

Der Kunstband KARLSRUHE KUNST ERFAHREN beantwortet Fragen wie diese. Und wirft bewusst neue auf, will Denkanstöße geben.

Fahrkarten mit Sammelcharakter

Nach der Eröffnung sorgen bebilderte Fahrkarten mit Sammelcharakter für Furore.

Alle Kultur- und Kunstinstitutionen, der innerstädtische Einzelhandel, der Messe- und Kongressbereich sowie der Tourismussektor mit Hotellerie und Gastronomie können als Multiplikatoren wirken und mithilfe der Fahrkarten zusätzliche Gäste auf die Karlsruher Kulturmeile bringen.

Vorteile

für die Bevölkerung

  • Die Bevölkerung empfängt die Kombilösung mit Vorfreude und anhaltender Neugier anstelle von Angst, Bedenken und Befürchtungen.

  • Attraktive Stationen machen Lust auf den ÖPNV. Weitere Bevölkerungsgruppen werden die U-Strab schätzen. Alle Nutzer der U-Strab lassen mit Stolz ihre Freunde und Gäste aus Nah und Fern gerne: KUNST ERFAHREN.

für die Stadt

  • Der Wert der Kunstwerke von Markus Lüpertz beträgt mehrere Millionen Euro.
  • Über die Umwegrentabilität durch neue Besucher und Gäste werden nach professioneller Schätzung deutlich mehr als
    750. 000 Euro pro Jahr für die VBK, den Einzelhandel, die Gastronomie und die Hotels generiert. Sponsoren, Besucher und Touristen werden die exklusiven VBK-Lüpertz Tickets mit Begeisterung annehmen.
    Dies übersteigt die eventuell entgehenden Werbeeinnahmen um ein Vielfaches.
  • Die Wirtschaftlichkeit steht außer Frage. Die Werbe- und Marketingeffekte für die Stadt bewegen sich nach Schätzungen von Marketingexperten schon nach zwei Jahren auf über 5 Mio. Euro.
  • Die Stadt verfügt ohne eigenen Aufwand über ein hochwertiges Gesamtkunstwerk (inklusive eines Erstvermarktungskonzepts), über weitgehenden Honorarverzicht des Künstlers und über die Finanzierung durch Sponsoren und Spender.
  • Qualitativ hochwertiges, dauerhaft wirksames Stadtmarketing: Nachhaltigkeit für Generationen.
  • Stark verbesserte Akzeptanz des U-Strab-Projektes bei der Bevölkerung, Vorfreude und Stolz auf die Kombilösung.
  • Ein weiteres regionales, überregionales, internationales Tourismushighlight - ein Leuchtturmprojekt, das ZKM, Schloss und Stadtgrundriss attraktiv ergänzt und noch höhere Besucher- und Übernachtungszahlen einbringt.

für die Kultur

  • Die Kunst- und Kulturinstitutionen und Galerien Karlsruhes - alle im Kunstband „KARLSRUHE KUNST ERFAHREN" aufgeführt - werden zudem für Besucher und Bevölkerung sichtbar, die Vernetzung gewinnt zusätzlich an Dichte.
  • Diese Initialzündung untermauert die dauerhafte Etablierung der traditionsreichen und einzigartigen Karlsruher Majolika Manufaktur im wichtigen „Kunst am Bau“-Bereich.
  • Markus Lüpertz will sich persönlich, gemeinsam mit Künstlerkollegen, um weitere Anschlussaufträge bemühen.
  • Es ist bewiesen: Kunst schützt vor Sprayern und Vandalismus.

für Einzelhandel und Wirtschaft 

  • Nachhaltige Stärkung des Einzelhandels in der Innenstadt durch mehr Kunden und höhere Kaufkraft. Zusätzliche Kultur- und Shoppingtouristen aus ganz Deutschland.
  • Indirekte Förderung der einzigartigen Majolika, die zwei Jahre lang erhebliche Deckungsbeiträge erzielen kann und europa- und weltweit bekannt wird – auch mit hochwertiger Kunst für Verkehrsprojekte.
  • Die heimische Wirtschaft ist mit hochkarätigen Sponsoren eingebunden und fördert die spätere Vermarktung. Bisherige Zusagen liegen bei rund 600.000 Euro. Über eine Förderwand werden sich weitere Sponsoren und Bürger einbringen können, die sich bei diesem Jahrhundertprojekt sehr gerne engagieren möchten.

Mehrwert für Karlsruhe

Aus den Vorteilen entsteht ein deutlicher Mehrwert für Kunst und Kultur.

Beispiel-Kunstwerk aus dem Buch:  Markus Lüpertz, Architektur-dithyrambisch, Seite 48

Nichts ist mächtiger als eine Idee,
deren Zeit gekommen ist!
 - Viktor Hugo -

Die Kombilösung wird viele und vieles voranbringen – und bildet in Verbindung mit der Kunst- und Kulturmeile einen ganz neuen Leuchtturm. Kommuniziert wird das Ganze unter KARLSRUHE KUNST ERFAHREN.

Ein attraktives Versprechen, das zeigt, warum sich der Besuch der jungen Residenzstadt lohnt. Karlsruhe leistet mit seiner Kunst- und Kulturmeile einen wertvollen kulturellen Beitrag. In der Stadt, in Baden-Württemberg, Deutschland und europaweit.

Jetzt gilt es zu erkennen: Üblicherweise legt man zu einer sehr großen Investitionssumme - hier über eine Milliarde EUR - noch etwas für die Kunst dazu. Setzt man dann das Projekt nicht allein technokratisch, sondern emotional um, kommt eine ganz neue Kraft hinzu: Stolz - und damit Motivation für noch viel mehr. Ein zusätzlicher Effekt, der das Gesamtprojekt auf ein neues Niveau hebt.

Nun wird dieser Mehrwert der Stadt Karlsruhe und den Bürgern ohne Aufwand zur Verfügung gestellt. Die Verantwortlichen und Entscheider haben im Juli 2017 den Mantel der Geschichte erfasst und diesem Leuchtturm zugestimmt. Viele Bürger, Gäste und Touristen werden sich nun an dieser 365 Tage Untergrund-Galerie erfreuen können.

Es wurden die Weichen für ein Jahrhundertprojekt mit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gestellt.

Die Installation der Kunstwerke und die Präsentation sind mit der Fertigstellung und offiziellen Eröffnung der U-Strab geplant. Rechtlich war es möglich, zum 2004 festgelegten Lichtkonzept für die Bahnsteige Ergänzendes einzuplanen. Laut Vereinbarung ließe es bewusst Raum für diese Möglichkeiten: „Das künstlerische Grundprinzip wurde bewusst offen gehalten, so dass Veränderungen in der Zukunft denkbar und möglich sind. Das Konzept ist an andere Situationen anpassungsfähig.“

Karlsruhe ist Kunst erfahren

Die junge Großstadt Karlsruhe hat eine Kultur- und Kunstszene, in dem Ausmaß wie weit größere und deutlich ältere Städte – auch wie die Landeshauptstadt. Mit dem ZKM und der Kunstmesse art Karlsruhe verfügt die Stadt gleich über zwei Leuchttürme. Das Projekt "Karlsruhe Kunst Erfahren" wird ein weiterer Leuchtturm.

Karlsruhe soll Kunst erfahren

Finanzierung

Viel Wirkung, bleibende Eindrücke - und das bei keinerlei Aufwand für die Stadt.

Die Kosten der Majolika, die Aufwendungen für den Künstler, die Anbringung und für ein Buch über die Entstehung des Werkes, ergänzt um die Kunst- und Kulturinstitutionen der Stadt, werden bei rund einer Million Euro bleiben und von Sponsoren und Bürgern erbracht werden.

Bis dato konnten mithilfe eines Sponsorenkonzepts schon rund 600.000 Euro eingeworben werden. Die nun noch fehlenden
400.000 Euro für dieses einzigartige künstlerische Zeichen sind realistisch erreichbar.

Befürworter und Unterstützer

Projekt "Genesis" mit Markus Lüpertz in der U-Strab

Dr. Matthias Reinschmidt (Zoodirektor)

Das Projekt finde ich spannend und für Karlsruhe sehr interresant. Besonders würde ich mich freuen, wenn die dem Zoo naheliegende Haltestelle "Kongresszentrum" das Thema Tiere  bekommen würde. Das würde indirekt auf den Zoo hinweisen und auch ein Symbol dafür sein, dass wir die Natur, die Flora und Fauna schützen und bewahren müssen.

Die Kunstinstallation in der U-Strab von dem international anerkannten Künstler Markus Lüpertz unterstütze ich.

Gabriele Calmbach-Hatz

Die einzelnen Kunstwerke werden sicherlich weitere Besucher in die Stadt locken und der Einzelhandel wird dadurch profitieren können, denn die lange Bauzeit hat dem Image von Karlsruhe als Einkaufsstadt sehr geschadet. Für mich steht das künstlerische Wirken mehr im Vordergrund als der religiöse Aspekt.

Warum würdigt man nicht mehr ein " zeitbegrenztes Geschenk?"

Karlsruhe hat Lüpertz verdient.

Dr. Helmut Rempp

Das Kunstprojekt von Markus Lüpertz, einem der bedeutendsten deutschen Gegenwartskünstler, für die U-Strab-Haltestellen unterstütze ich sehr.

Durch dieses geplante Gesamtkunstwerk wird die U- Strab nachhaltig aufgewertet, für die ja bisher nur eine Lichtinstallation geplant ist.

Dadurch, dass das Projekt bereits national diskutiert wird, ist der Werbeeffekt für Karlsruhe jetzt schon beachtlich.

Die Vorfreude und Spannung auf diese Kunst im Untergrund gibt dem U-Strab-Projekt eine positive Note.

Neugierde und Entdeckerlust wird mehr Karlsruher, Besucher und Touristen dem ÖPNV zuführen. Auf jeden Fall werden nicht nur Befürworter, sondern auch Kritiker Impulse von diesem Gesamtkunstwerk erhalten.

Die jetzt schon sehr gut aufgestellte Karlsruher Kunst- und Kulturszene kann dadurch nur bereichert werden.

Ich wünsche dem Kunstprojekt gutes Gelingen.

Presse

Information

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Broschüre: Download

 

Pressespiegel

Kirchenzeitung Sommer 2017: Genesis trifft Lüpertz

BNN 14.08.2017: Neue Stimmen

Der Spiegel 12.08.2017: Undank als Lohn

domradio.de 12.08.2017: Schöpfungskunst eine Chance

BNN 12.08.2017: Gegen „Genesis“ l Peter Weibel nimmt im Fall Lüpertz erneut Stellung

Monopol 11.08.2017: Peter Weibel kritisiert Haltestellen-Pläne von Markus Lüpertz

BNN 10.08.2017: Majolika ist vital an Lüpertz-Auftrag interessiert

Bild NRW 10.08.2017: Ärger um Lüpertz´ U-Bahn Kunst

BNN 09.08.2017: Lüpertz im Interview l „Wo soll da ein Wettbewerb stattfinden?“

Staatsanzeiger 28.07.2017: Anstelle von Werbung soll Kunst die Wände der unterirdischen Haltestellen schmücken

Stuttgarter Zeitung 27.07.2017: Exzentrischer Künstler bekommt Zuschlag

art Kunstmagazin 26.07.2017: Gemeinderat stimmt für Lüpertz-Kunst

BNN 26.07.2017: Grünes Licht für Markus Lüpertz/ Karlsruhe billigt Kunstprojekt für U-Strab

Die Welt 25.07.2017: Karlsruher Gemeinderat stimmt für Kunst in U-Bahn-Stationen

Baden Online 25.07.2017: Karlsruhe bekommt unterirdische Lüpertz-Kunstmeile

RP Online 25.07.2017: Künstler aus Düsseldorf l Lüpertz geht in Karlsruhe in den Untergrund

Saarbrückener Zeitung 25.07.207: Lüpertz’ Kunstmeile in der U-Bahn

Pfälzischer Merkur 25.07.2017: Lüpertz’ Kunstmeile im U-Bahn-Tunnel

Eßlinger Zeitung 24.07.2017: Schöpfung im Untergrund

BNN 11.07.2017: Lüpertz-Projekt tourt durch die Gremien

BNN 27.05.2017: Mentrup sieht Chancen, "Eine hochinteressante Kunstinstallation"

Absatzwirtschaft 17.05.2017: Stadtmarketing. In Karlsruhe wird die U-Strab zur Kunstmeile

BNN 29.04.2017: Lüpertz-Kunst für U-Strab

Impressum

Karlsruhe Kunst Erfahren e.V.

Gemeinnütziger Verein l Vorsitzender Anton Goll

Bachstraße 37, 76185 Karlsruhe

Fon +49 721 959 7993

mail@karlsruhe-kunst-erfahren.de

 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Anton Goll (Anschrift wie oben)

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