Die Karlsruher Kombilösung und Markus Lüpertz

Die Vision

Es ist ein Geschenk ex post zum 300. Stadtgeburtstag. Ein Projekt der Nachhaltigkeit möglich für Generationen. Eine Idee, die im Wortsinn auf die Schiene gesetzt wird - die U-Bahn als Träger eines hochkarätigen Gesamtkunstwerkes.

Das Lichtprojekt des Lichtkünstlers Ingo Maurer aus München, mit dem Highlight der dreifarbigen Schatten, fügt sich harmonisch ein in die sieben vom Architekturbüro Allmann, Sattler, Wappner aus München als hell-weiße Kathedralen gestalteten Haltestellen der U-Bahn.

Diese Symbiose aus Baukörper und Kunst soll eine umfassende Installation des international renommierten Künstlers Markus Lüpertz wie eine Klammer vervollständigen und verbinden. Verteilt auf alle Haltestellen, beidseitig längs der Stationswände entsteht eine Art dreidimensionale Beziehung zwischen Kunst, Verkehrsinfrastruktur und Fahrgästen.

Karlsruhe Kunst erfahren

Von Kunst zu Kultur zu Kunst zu Kultur. Und weiter. Und zusätzliche 14 Highlights auf einem Weg.

Einsteigen in die U-Bahn.

Eine Kulturmeile mit 14 einzelnen Höhepunkten abfahren. Sieben neue Stationen als Kunstgalerien kennenlernen - Karlsruhe wird gleich mehrfach aufgewertet.

So sind alle wichtigen Kunst- und Kulturinstitutionen einfach erreichbar. Gleichzeitig bildet das Gesamtwerk mit seinen 14 Objekten, jeweils im Format von ca. 2 x 4 m, eine ästhetische, künstlerische Begleitung für jeden Weg. In ansprechender Größe und als Gesamtthema „Genesis - 7 Tage des Herrn“ gestaltet, wird hierzu eines der größten Werke von Markus Lüpertz entstehen.

Das entfaltet Wirkung:

In der globalen Kunstszene entwickelt sich das Werk zum Thema. Deutschlandweit erhält die Kombilösung zusätzliche Aufmerksamkeit. Und regional wie lokal wandelt sich die äußerst teure Langzeitbaustelle zum künstlerisch attraktivsten Bahnprojekt mit gewaltiger touristischer Sogwirkung. Die U-Bahn ist urdemokratisch:

Als Galerie, die 365 Tage im Jahr fast rund um die Uhr geöffnet sein wird.

Die Gestaltung

Markus Lüpertz im Berliner Atelier  © Meiko Herrmann/BILD-Zeitung

„Mit dem Gesamtprojekt „Genesis“ möchte ich im Nachgang zum 300. Stadtgeburtstag und anlässlich meines 75. Geburtstages der Stadt Karlsruhe etwas Einmaliges und Bleibendes schenken.“

Markus Lüpertz

Die 7 U-Bahn Haltestellen werden zum Gesamtkunstwerk: „Genesis - die 7 Tage des Herrn“.

Zuerst der Stadtgeburtstag 2015. Dann der eigene 75. Geburtstag im Jahre 2016. Dazu eine lange, enge Verbundenheit zu Karlsruhe. Drei Gründe, die Markus Lüpertz dazu bewogen haben, die Anfrage von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup nach einem Kunstwerk in der U-Bahn positiv aufzunehmen.

Getreu dem Motto: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!“ des Initiators und für das Gesamtkonzept verantwortlichen Anton Goll überzeugte dieser Markus Lüpertz, ein Gesamtkunstwerk für alle sieben Haltestellen zu gestalten – jeweils beidseitig mit einem Gesamtthema. Auf dieser Basis ist der Künstler dazu bereit, das anspruchsvolle Thema Genesis umzusetzen.

Alle 14 Objekte möchte Markus Lüpertz selbst in der Staatlichen Majolika als Wandreliefs ausführen: Eine Arbeit, für die er über ein Jahr einplant – weitgehend unter Verzicht seines Künstlerhonorars. Denn: Keramik passt bestens in den U-Bahn Bereich, das lebendige und zeitlose Material fügt sich harmonisch in die Architektur ein und schafft Referenzen zu den großen Verkehrskathedralen der Welt. Die Gestaltung erfolgt als zusammenhängender Zyklus, aufgebaut auf der magischen Zahl Sieben. Viel Wirkung, bleibende Eindrücke - und das bei keinerlei Aufwand für die Stadt. Die Kosten der Majolika, die Aufwandsentschädigung für den Künstler, die Anbringung und für ein Buch über die Entstehung des Werkes, ergänzt um die Kunst- und Kulturinstitutionen der Stadt, werden von Spendern, Sponsoren und Bürgern erbracht.

Bis dato wurden schon deutlich mehr als die Hälfte der notwendigen Aufwendungen von Spendern und Sponsoren in Aussicht gestellt; die noch fehlenden Beträge für dieses einzigartige künstlerische Zeichen sind realistisch erreichbar.

Der 1941 im tschechischen Lieberec geborene Markus Lüpertz gilt als Künstler von Weltruf - und als Persönlichkeit mit vielen Verbindungen zu Karlsruhe und zur Majolika. Der ehemalige Professor an der Kunstakademie Karlsruhe stellt international aus, über lange Jahre war er Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie. Eloquent, weltgewandt und bestens vernetzt bringt Lüpertz auch den Charme und Glamour Salzburgs oder Bayreuths nach Karlsruhe. Seine Vita ist beispiellos.

Kunstband KARLSRUHE KUNST ERFAHREN

Der geplante Kunstband KARLSRUHE KUNST ERFAHREN wird dieses Werk begleiten und alle namhaften Kunst- und Kultureinrichtungen vereinigen.

Was bewegt Markus Lüpertz?

Welche Kunst- und Kulturinstitutionen prägen die junge Stadt Karlsruhe?

Der Kunstband KARLSRUHE KUNST ERFAHREN beantwortet Fragen wie diese. Und wirft bewusst neue auf, will Denkanstöße geben.

Fahrkarten mit Sammelcharakter

Nach der Eröffnung sorgen bebilderte Fahrkarten mit Sammelcharakter für Furore.

Alle Kultur- und Kunstinstitutionen, der innerstädtische Einzelhandel, der Messe- und Kongressbereich sowie der Tourismussektor mit Hotellerie und Gastronomie können als Multiplikatoren wirken und mithilfe der Fahrkarten zusätzliche Gäste auf die Karlsruher Kulturmeile bringen.

Die Genesis

7 Stationen, 7 Kunstwerke. So könnte die Umsetzung aussehen.

Die Schöpfungstage der Genesis werden vom Künstler speziell an die Karlsruher Situation angepasst. Alle drei großen monotheistischen Religionen haben als Schöpfungsmythos die Genesis. Auch ist der Erhalt der Schöpfung ein Zukunftsthema. Die wunderbare Fächerstadt ist selbst eine völlige Neuschöpfung des Markgrafen Karl Wilhelm von Baden-Durlach.

Auch zur Hightech-Struktur Karlsruhes passt das schöpferische Thema. Ein führendes IT-Unternehmen der Stadt hat sogar eine erfolgreiche Software mit dem Namen „GenesisWorld" im Portfolio.

Der Künstler behält es sich ausdrücklich vor, die sieben Tage auch mit einer anderen Gestaltungsidee umzusetzen.

Die Vorteile

für die Bevölkerung

  • Die Bevölkerung empfängt die Kombilösung mit Vorfreude und anhaltender Neugier anstelle von Angst, Bedenken und Befürchtungen.

  • Attraktive Stationen machen Lust auf den ÖPNV. Weitere Bevölkerungsgruppen werden die U-Bahn schätzen. Alle Nutzer der U-Bahn lassen mit Stolz ihre Freunde und Gäste aus Nah und Fern gerne: KUNST ERFAHREN.

für die Stadt

  • Der Wert der Kunstwerke von Markus Lüpertz beträgt mehrere Millionen Euro.

  • Über die Umwegrentabilität durch neue Besucher und Gäste werden nach professioneller Schätzung deutlich mehr als 750. 000 Euro pro Jahr für die VBK, den Einzelhandel, die Gastronomie und die Hotels generiert. Sponsoren, Besucher und Touristen werden die exklusiven VBK-Lüpertz Tickets mit Begeisterung annehmen. Dies übersteigt die eventuell entgehenden Werbeeinnahmen um ein Vielfaches.

  • Die Wirtschaftlichkeit steht außer Frage. Die Werbe- und Marketingeffekte für die Stadt bewegen sich nach Schätzungen von Marketingexperten schon nach zwei Jahren auf über fünf Mio. Euro.

  • Die Stadt verfügt ohne eigenen Aufwand über ein hochwertiges Gesamtkunstwerk inklusive eines Erstvermarktungskonzepts: Dies wird ermöglicht durch weitgehenden Honorarverzicht des Künstlers – als Geschenk im Nachgang zum Stadtgeburtstag – und über die Finanzierung durch Sponsoren und Spender.

  • Qualitativ hochwertiges, dauerhaft wirksames Stadtmarketing: möglicherweise Nachhaltigkeit für Generationen.

  • Stark verbesserte Akzeptanz des U-Bahn Projekts bei der Bevölkerung, Vorfreude und Stolz auf die Kombilösung.

  • Ein weiteres regionales, überregionales, internationales Tourismushighlight: Das attraktive Leuchtturmprojekt ergänzt ZKM, Schloss und Stadtgrundriss und erhöht die Besucher- und Übernachtungszahlen nochmals.

für die Kultur

  • Die Kunst- und Kulturinstitutionen sowie die Galerien Karlsruhes – alle im Kunstband „KARLSRUHE KUNST ERFAHREN" aufgeführt – werden zudem für Besucher und Bevölkerung sichtbar. Die Vernetzung gewinnt zusätzlich an Dichte.

  • Diese Initialzündung untermauert die dauerhafte Etablierung der traditionsreichen und einzigartigen Karlsruher Majolika Manufaktur im wichtigen „Kunst am Bau“-Bereich.

  • Markus Lüpertz will sich persönlich, gemeinsam mit Künstlerkollegen, um weitere Anschlussaufträge bemühen.

  • Es ist bewiesen: Kunst schützt vor Sprayern und Vandalismus.

für Einzelhandel und Wirtschaft 

  • Nachhaltige Stärkung des Einzelhandels in der Innenstadt durch mehr Kunden und höhere Kaufkraft. Zusätzliche Kultur- und Shoppingtouristen aus ganz Deutschland.

  • Indirekte Förderung der einzigartigen Majolika, die zwei Jahre lang erhebliche Deckungsbeiträge erzielen kann und europa- und weltweit bekannt wird – auch mit hochwertiger Kunst für Verkehrsprojekte.

  • Die heimische Wirtschaft ist mit hochkarätigen Spendern und Sponsoren eingebunden und fördert die spätere Vermarktung. Bisher wurde bereits deutlich mehr als die Hälfte der Aufwendungen in Aussicht gestellt. Über eine Förderwand werden sich weitere Spender, Sponsoren und Bürger einbringen können, die sich bei diesem möglichen Jahrhundertprojekt sehr gerne engagieren möchten.

Möglichst für eine sehr lange Zeit

  • Zunächst hat der Gemeinderat von Karlsruhe beschlossen, dass das Gesamtkunstwerk sechs Jahre verbleiben soll. Eine große Akzeptanz der Bevölkerung, der allgemeinen Öffentlichkeit und der Medien sowie eine deutliche messbare Umwegrentabilität durch Gäste und Besucher, werden diesen Beschluss sicher zur Überprüfung stellen.

Karlsruhe ist Kunst erfahren.

Der deutliche Mehrwert für Kunst und Kultur

Aus den Vorteilen entsteht ein deutlicher Mehrwert für Kunst und Kultur.

Beispiel-Kunstwerk aus dem Buch:  Markus Lüpertz, Architektur-dithyrambisch, Seite 48

Nichts ist mächtiger als eine Idee,
deren Zeit gekommen ist!
 - Viktor Hugo -

Die Kombilösung wird viele und vieles voranbringen – und bildet in Verbindung mit der Kunst- und Kulturmeile einen ganz neuen Leuchtturm. Kommuniziert wird das Ganze unter:

KARLSRUHE KUNST ERFAHREN.

Ein attraktives Versprechen, das zeigt, warum sich der Besuch der jungen Residenzstadt lohnt. Karlsruhe leistet mit seiner Kunst- und Kulturmeile einen wertvollen kulturellen Beitrag. In der Stadt, in Baden-Württemberg, Deutschland und europaweit.

Jetzt gilt es zu erkennen: Üblicherweise legt man zu einer sehr großen Investitionssumme - hier über eine Milliarde EUR - noch etwas für die Kunst dazu. Setzt man dann das Projekt nicht allein technokratisch, sondern emotional um, kommt eine ganz neue Kraft hinzu: Stolz - und damit Motivation für noch viel mehr.

Ein zusätzlicher Effekt, der das Gesamtprojekt auf ein neues Niveau hebt. Nun wird dieser Mehrwert der Stadt Karlsruhe und den Bürgern ohne Aufwand zur Verfügung gestellt. Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat der Beschluss-Vorlage des Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup im Juli 2017 mit großer Mehrheit zugestimmt. Wir danken unserem Oberbürgermeister für seine weitsichtige Initiative und den Mitgliedern des Gemeinderats für die Unterstützung.

Viele Bürger, Gäste und Touristen werden sich nun an dieser 365 Tage Untergrund-Galerie erfreuen können. Es wurden die Weichen für ein Jahrhundertprojekt mit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gestellt.

Die Installation der Kunstwerke und die Präsentation sind mit der Fertigstellung und offiziellen Eröffnung der U-Bahn geplant. Die Architekten wollen mit der schlichten weißen Gestaltung Ruhezonen schaffen. Diese werden nach deren Idee die Wirkung von Kathedralen entfalten. Werbung sollte eigentlich gar nicht vorkommen. Die Kunstwerke ersetzen je Haltestelle zwei Werbetafeln und regen eher zur Besinnung und zum Nachdenken an, ganz im Sinne der Architekten.

Rechtlich war es möglich, zum 2004 festgelegten Lichtkonzept für die Bahnsteige Ergänzendes einzuplanen. Laut Vereinbarung ließen die Planer bewusst Raum für solche Möglichkeiten: „Das künstlerische Grundprinzip wurde bewusst offen gehalten, so dass Veränderungen in der Zukunft denkbar und möglich sind. Das Konzept ist an andere Situationen anpassungsfähig.“

Die Realisierung

Realisierung eines Kunstgeschenkes an die Stadt und für die Bürger und Gäste der Stadt Karlsruhe dank bürgerschaftlichem Engagement und über die Gründung eines gemeinnützigen Vereins

Der Initiator von „Karlsruhe Kunst Erfahren“ hatte die Vision, dass der renommierte Künstler Markus Lüpertz die U-Bahn in Karlsruhe über ein Gesamtkonzept ergänzt und deutlich aufwertet: als künstlerische DNA der Stadt. Zum Start war geplant, dass der Malerfürst zum 300. Stadtgeburtstag der Stadt ein großartiges Geschenk macht, ein Kunstwerk in der Haltestelle Marktplatz. Markus Lüpertz ist durch den Wohnsitz seiner Familie und auch durch seine frühere Professur an der Hochschule für Kunst und Gestaltung der Stadt schon seit Jahrzehnten eng verbunden. Aus dem einen Geschenk wurde wie geplant mehr, zweimal sieben Großwerke mit der Schöpfungsgeschichte „Genesis - die 7 Tage des Herrn“.

In Zusammenarbeit mit der traditionsreichen Karlsruher Majolika Manufaktur werden die U-Bahn Haltestellen mit Keramiken ausgestattet. Jede der sieben Haltestellen zeigt einen anderen Tag der Entstehungsgeschichte und stellt einen Bezug her zu den jeweiligen Institutionen, die rund um die jeweiligen Stationen zu finden sind.

In einem 2003 ausgelobten und 2004 entschiedenen kombinierten Architekturwettbewerb wurde von dem Münchner Künstler Ingo Maurer ein Lichtkonzept entwickelt, das an den einzelnen Haltestellen realisiert wird. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Lichtinstallation, die dreifarbige Schatten der Fahrgäste auf der Haltestellen-Ebene auf den Boden projizieren. Damit ist die Kunst am Bau abgegolten.

Perfekt und hochgradig ergänzt wird diese Lichtinstallation nun durch das Projekt „Karlsruhe Kunst Erfahren“. Nach dem positiven Beschluss durch den Karlsruher Gemeinderat vom 25.Juli 2017 wird nun diese Idee dank der breiten Unterstützung von Karlsruher Unternehmen, aber auch durch Spenden vieler engagierter und begeisterter Bürgerinnen und Bürger zusätzlich realisiert werden.

Statt je einer großen Werbefläche an den sieben Haltestellen werden die Fahrgäste und Besucher das Gesamtwerk „Genesis“ von Markus Lüpertz auf 14 reliefierten Keramikbildern betrachten können und erfahren damit an jeder Haltestelle Kunst. Damit kommt dieses einzigartige Konzept der Idee der Architekten aus München in idealer Weise nahe, die in ihren Haltestellen „unterirdische Kathedralen“ sehen und sich beruhigende Zonen in der U-Bahn ohne Werbung wünschen.

Für die Realisierung dieses weltweit einzigartigen Konzepts – dass eine komplette U-Bahn von einem Künstler und mit einem Thema gestaltet wird – wurde 2017 der gemeinnützige Verein „Karlsruhe Kunst Erfahren e. V.“ gegründet. Der Verein hat zum Ziel, die Realisierung dieses Kunstwerks zu gewährleisten. Hierzu werden Finanzmittel akquiriert und die notwendigen Verträge mit dem Künstler, der Majolika Manufaktur sowie diversen weiteren Partnern wie dem Bauherrn der U-Bahn Kasig und den VBK (Verkehrsbetrieben Karlsruhe) vereinbart.

Nach Realisierung und erfolgreicher Einweihung des Konzepts wird sich der Verein weiter um die Kunstförderung in Karlsruhe kümmern und vor allem jungen Künstlern eine Plattform und Hilfe bei der Beschaffung von finanziellen Mitteln bieten. Als Gründungsmitglieder engagieren sich Bürgerinnen und Bürger aus ganz verschiedenen Bereichen der Gesellschaft:

Der Vereinsvorstand

Anton Goll, Karlsruhe
Initiator und Promotor von „Karlsruhe Kunst Erfahren“ Vereinsvorsitzender und geschäftsführender Vorstand

Dr. Bernd Gundlach, Stuttgart
Rechtsanwalt, früher Syndikus und stellv. Vorstand der LBS Baden-Württemberg: Recht und Wirtschaft
stellv. Vereinsvorsitzender

Andreas Sütterlin, Karlsruhe
Dipl. Wirt.-Ing. und Steuerberater, geschäftsführender Partner beratergruppe:Leistungen PartGmbB. Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe 2017: Steuern und Wirtschaft
Mitglied des Vorstands und Schatzmeister

Anton Goll, Vereinsvorsitzender und Geschäftsführer

Dr. Bernd Gundlach, stellv. Vereinsvorsitzender

Andreas Sütterlin, Schatzmeister

Die Gründungsmitglieder

Marion Hug, Karlsruhe
PR, Kommunikation, Marketing und Personalverantwortliche der Hübl-Gruppe: Medien und Presse

Prof. emer. Dr. Armin Klein, Ettlingen
Professor für Kulturmanagement und Kulturwissenschaften: Kunst und Kultur

Sandra Mähliß, Karlsruhe
Dipl. Wirt.-Ing., Stabstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe, PR- und Unternehmensberaterin: Verwaltung und Wirtschaft, Rechnungsprüferin, Schriftführerin und Assistenz des Vereinsvorsitzenden

Prof. Dr. rer. nat. Britta Nestler, Karlsruhe
Institutsleiterin am KIT und an der Hochschule Karlsruhe, Trägerin des höchsten deutschen Wissenschaftspreises, Leibniz-Preis: Wissenschaft

Prof. Markus Stange, Karlsruhe
Professor für Klavier an der Musikhochschule Karlsruhe: Musik

Michael Vetter, Karlsruhe
Dipl. Wirt.-Ing. und Inhaber des IT-Unternehmens Iodata GmbH: Wirtschaft

Die Beteiligung

WIE SIE MITMACHEN KÖNNEN!

Die Finanzierung des Millionen-Projekts setzt sich aus zwei Bausteinen zusammen:

Der Künstler Markus Lüpertz verzichtet auf einen Großteil seines Honorars. Den Rest der anfallenden Kosten sammelt der gemeinnützige Verein „Karlsruhe Kunst Erfahren e. V.“ über Spenden- und Sponsorenbeiträge.

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich an diesem Projekt zu beteiligen:

Die Hauptpartner, Spender oder Sponsoren werden namentlich jeweils direkt neben den einzelnen Kunstwerken aufgeführt. Für alle weiteren Partnerschaftspakete wird es an zentraler Stelle, im Herzen der Stadt Karlsruhe, unter dem Marktplatz eine zentrale Wand der Förderer dieses Projekts geben. Diese wird im Durchgang zu den Haltestellen auf der ersten Ebene dieser unterirdischen Kathedrale zu finden sein.

Das Gesamtwerk von Markus Lüpertz soll ab 2020 zunächst für sechs Jahre die Freude, die Begeisterung und die Neugierde an der U-Bahn und der Karlsruher Innenstadt für die Karlsruher, für Menschen der Region, für Besucher und Touristen wecken, somit zunächst bis zum Jahre 2026/2027. Dafür wird der Verein die 14 Kunstwerke der Stadt Karlsruhe als Leihgabe überlassen. Danach entscheidet der Gemeinderat neu über den Verbleib der Kunstwerke in der U-Bahn.

Da von einem großen Interesse an Besuchern und Touristen auszugehen ist und damit mit einer Belebung von Handel, Gastronomie und Hotels zu rechnen ist, geht der Verein „Karlsruhe Kunst Erfahren e. V.“ davon aus, dass der Gemeinderat 2027 positiv für den Verbleib des einzigartigen „Genesis“-Projektes des Malerfürsten Markus Lüpertz in den U-Bahn Haltestellen stimmt. Dann erhält die Stadt das Gesamtwerk auf Dauer und bietet Freude und Kunst für Generationen. Wir hoffen auf breite Unterstützung. Für engagierten Sponsoren und Spender bietet sich die Möglichkeit, sich an der Realisierung dieses Projekts zu beteiligen und diese großartige Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Sichern Sie sich jetzt einen Ehrenplatz in der Geschichte der Stadt und in der Geschichte der Kunst und fördern und ermöglichen Sie mit Ihrem Engagement das Projekt „Genesis“ von Markus Lüpertz.

Interessenten wenden sich bitte zeitnah direkt an den Verein „Karlsruhe Kunst Erfahren e. V.“. Dies ist wichtig zu beachten, denn ein großer Teil der notwendigen Mittel sind bereits zugesagt und es ist geplant, noch im ersten Halbjahr 2018 mit dem Beginn der Arbeiten zu starten. Bis dahin sollen die Zusagen der Förderer eingegangen sein.

Die nachstehenden Übersichten zeigen die vielfältigen Möglichkeiten der Beteiligung.

Die Präsentation der Hauptpartner direkt bei den Kunstwerken

Die Präsentation der weiteren Freunde und Förderer im Herzen der Stadt am Marktplatz direkt an der Förderwand

Die Partnerangebote

FÖRDERN SIE JETZT!

Ein großartiges Gesamtkunstwerk - in dieser Form weltweit einmalig.

Partnerangebote für Sponsoren

Partnerangebote für Spender

Die Befürworter und Unterstützer

Projekt "Genesis" mit Markus Lüpertz in der U-Strab

Dr. Matthias Reinschmidt (Zoodirektor)

Das Projekt finde ich spannend und für Karlsruhe sehr interresant. Besonders würde ich mich freuen, wenn die dem Zoo naheliegende Haltestelle "Kongresszentrum" das Thema Tiere  bekommen würde. Das würde indirekt auf den Zoo hinweisen und auch ein Symbol dafür sein, dass wir die Natur, die Flora und Fauna schützen und bewahren müssen.

Die Kunstinstallation in der U-Strab von dem international anerkannten Künstler Markus Lüpertz unterstütze ich.

Gabriele Calmbach-Hatz

Die einzelnen Kunstwerke werden sicherlich weitere Besucher in die Stadt locken und der Einzelhandel wird dadurch profitieren können, denn die lange Bauzeit hat dem Image von Karlsruhe als Einkaufsstadt sehr geschadet. Für mich steht das künstlerische Wirken mehr im Vordergrund als der religiöse Aspekt.

Warum würdigt man nicht mehr ein " zeitbegrenztes Geschenk?"

Karlsruhe hat Lüpertz verdient.

Dr. Helmut Rempp

Das Kunstprojekt von Markus Lüpertz, einem der bedeutendsten deutschen Gegenwartskünstler, für die U-Strab-Haltestellen unterstütze ich sehr.

Durch dieses geplante Gesamtkunstwerk wird die U- Strab nachhaltig aufgewertet, für die ja bisher nur eine Lichtinstallation geplant ist.

Dadurch, dass das Projekt bereits national diskutiert wird, ist der Werbeeffekt für Karlsruhe jetzt schon beachtlich.

Die Vorfreude und Spannung auf diese Kunst im Untergrund gibt dem U-Strab-Projekt eine positive Note.

Neugierde und Entdeckerlust wird mehr Karlsruher, Besucher und Touristen dem ÖPNV zuführen. Auf jeden Fall werden nicht nur Befürworter, sondern auch Kritiker Impulse von diesem Gesamtkunstwerk erhalten.

Die jetzt schon sehr gut aufgestellte Karlsruher Kunst- und Kulturszene kann dadurch nur bereichert werden.

Ich wünsche dem Kunstprojekt gutes Gelingen.

Presse

Information

Broschüre: Download

Pressematerial: Download
16. Februar 2018 in der Cantina Majolika in Karlsruhe

 

Pressespiegel

Kirchenzeitung Sommer 2017: Genesis trifft Lüpertz

BNN 14.08.2017: Neue Stimmen

Der Spiegel 12.08.2017: Undank als Lohn

domradio.de 12.08.2017: Schöpfungskunst eine Chance

BNN 12.08.2017: Gegen „Genesis“ l Peter Weibel nimmt im Fall Lüpertz erneut Stellung

Monopol 11.08.2017: Peter Weibel kritisiert Haltestellen-Pläne von Markus Lüpertz

BNN 10.08.2017: Majolika ist vital an Lüpertz-Auftrag interessiert

Bild NRW 10.08.2017: Ärger um Lüpertz´ U-Bahn Kunst

BNN 09.08.2017: Lüpertz im Interview l „Wo soll da ein Wettbewerb stattfinden?“

Staatsanzeiger 28.07.2017: Anstelle von Werbung soll Kunst die Wände der unterirdischen Haltestellen schmücken

Stuttgarter Zeitung 27.07.2017: Exzentrischer Künstler bekommt Zuschlag

art Kunstmagazin 26.07.2017: Gemeinderat stimmt für Lüpertz-Kunst

BNN 26.07.2017: Grünes Licht für Markus Lüpertz/ Karlsruhe billigt Kunstprojekt für U-Strab

Die Welt 25.07.2017: Karlsruher Gemeinderat stimmt für Kunst in U-Bahn-Stationen

Baden Online 25.07.2017: Karlsruhe bekommt unterirdische Lüpertz-Kunstmeile

RP Online 25.07.2017: Künstler aus Düsseldorf l Lüpertz geht in Karlsruhe in den Untergrund

Saarbrückener Zeitung 25.07.207: Lüpertz’ Kunstmeile in der U-Bahn

Pfälzischer Merkur 25.07.2017: Lüpertz’ Kunstmeile im U-Bahn-Tunnel

Eßlinger Zeitung 24.07.2017: Schöpfung im Untergrund

BNN 11.07.2017: Lüpertz-Projekt tourt durch die Gremien

BNN 27.05.2017: Mentrup sieht Chancen, "Eine hochinteressante Kunstinstallation"

Absatzwirtschaft 17.05.2017: Stadtmarketing. In Karlsruhe wird die U-Strab zur Kunstmeile

BNN 29.04.2017: Lüpertz-Kunst für U-Strab

Impressum

Karlsruhe Kunst Erfahren e.V.

Gemeinnütziger Verein l Vorsitzender Anton Goll

Bachstraße 37, 76185 Karlsruhe

Fon +49 721 959 7993

mail@karlsruhe-kunst-erfahren.de

 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Anton Goll (Anschrift wie oben)

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