Die Karlsruher Kombilösung und Markus Lüpertz

Die Vision

Es ist ein Geschenk ex post zum 300. Stadtgeburtstag. Ein Projekt der Nachhaltigkeit, möglich für Generationen. Eine Idee, die im Wortsinn auf die Schiene gesetzt wird – die U-Bahn als Träger eines hochkarätigen Gesamtkunstwerkes.

Das Lichtprojekt des Lichtkünstlers Ingo Maurer aus München, mit dem Highlight der dreifarbigen Schatten, fügt sich harmonisch ein in die sieben vom Architekturbüro Allmann, Sattler, Wappner aus München als hell-weiße Kathedralen gestalteten Haltestellen der U-Bahn.

Diese Symbiose aus Baukörper und Kunst soll eine umfassende Installation des international renommierten Künstlers Markus Lüpertz wie eine Klammer vervollständigen und verbinden. Verteilt auf alle Haltestellen, beidseitig längs der Stationswände, entsteht eine Art dreidimensionale Beziehung zwischen Kunst, Verkehrsinfrastruktur und Fahrgästen.

Karlsruhe Kunst erfahren

Von Kunst zu Kultur zu Kunst zu Kultur. Und weiter. Und zusätzliche 14 Highlights auf einem Weg.

Einsteigen in die U-Bahn. Eine Kulturmeile mit 14 einzelnen Höhepunkten abfahren. Sieben neue Stationen als Kunstgalerien kennenlernen – Karlsruhe wird gleich mehrfach aufgewertet.

So sind alle wichtigen Kunst- und Kulturinstitutionen einfach erreichbar. Gleichzeitig bildet das Gesamtwerk mit seinen 14 Objekten, jeweils im Format von ca. 2 x 4 m, eine ästhetische, künstlerische Begleitung für jeden Weg. In ansprechender Größe und als Gesamtthema „Genesis – Werke und Tage“ gestaltet, wird hierzu eines der größten Werke von Markus Lüpertz entstehen. Das entfaltet Wirkung:

In der globalen Kunstszene entwickelt sich das Werk zum Thema. Deutschlandweit erhält die Kombilösung zusätzliche Aufmerksamkeit. Und regional wie lokal wandelt sich die äußerst teure Langzeitbaustelle zum künstlerisch attraktivsten Bahnprojekt mit gewaltiger touristischer Sogwirkung. Die U-Bahn ist urdemokratisch: Als Galerie, die 365 Tage im Jahr fast rund um die Uhr geöffnet sein wird.

Die Gestaltung

Markus Lüpertz im Berliner Atelier ©Meiko Herrmann/BILD-Zeitung

„Mit dem Gesamtprojekt „Genesis“ möchte ich im Nachgang zum 300. Stadtgeburtstag und anlässlich meines 80. Geburtstages der Stadt Karlsruhe etwas Einmaliges und Bleibendes schenken.“

Markus Lüpertz

Die 7 U-Bahn Haltestellen werden zum Gesamtkunstwerk: Genesis – Werke und Tage.

Zuerst der Stadtgeburtstag 2015. Dann der eigene 80. Geburtstag im Jahre 2021. Dazu eine lange, enge Verbundenheit zu Karlsruhe. Drei Gründe, die Markus Lüpertz dazu bewogen haben, die Anfrage von Oberbürgermeister Frank Mentrup nach einem Kunstwerk in der U-Bahn positiv aufzunehmen.

Getreu dem Motto: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!“ des Initiators und für das Gesamtkonzept verantwortlichen Anton Goll überzeugte dieser Markus Lüpertz, ein Gesamtkunstwerk für alle sieben Haltestellen zu gestalten – jeweils beidseitig mit einem Gesamtthema. Auf dieser Basis ist der Künstler dazu bereit, das von ihm selbst gewählte Thema „Genesis“ umzusetzen.

Alle 14 Objekte wird Markus Lüpertz als Wandreliefs in seinem Schwarzwaldatelier in der Zeller Keramikmanufaktur ausführen. Eine Arbeit, für die er über ein Jahr einplant. Denn: Keramik passt bestens in den U-Bahn Bereich, das lebendige und zeitlose Material fügt sich harmonisch in die Architektur ein und schafft Referenzen zu den großen Verkehrskathedralen der Welt. Die Gestaltung erfolgt als zusammenhängender Zyklus, aufgebaut auf der magischen Zahl Sieben.

Viel Wirkung, bleibende Eindrücke – und das bei keinerlei Aufwand für die Stadt. Die Fertigungskosten, die Aufwandsentschädigung für den Künstler, die allfällige Logistik, die Hängung und ein Buch über die Entstehung des Werkes werden von Spendern, Sponsoren und Bürgern erbracht. Bis dato wurden bereits über 800.000 Euro von Spendern und Sponsoren zur Verfügung gestellt.

Der 1941 im tschechischen Lieberec geborene Markus Lüpertz gilt als Künstler von Weltruf – und als Persönlichkeit mit vielen Verbindungen zu Karlsruhe. Der ehemalige Professor an der Kunstakademie Karlsruhe stellt international aus, über lange Jahre war er Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie. Eloquent, weltgewandt und bestens vernetzt bringt Lüpertz auch den Charme und Glamour Salzburgs oder Bayreuths nach Karlsruhe. Seine Vita ist beispiellos.

Der geplante Kunstband KARLSRUHE KUNST ERFAHREN – GENESIS.

Er wird dieses Werk begleiten.

Was bewegt Markus Lüpertz? Der Kunstband KARLSRUHE KUNST ERFAHREN – GENESIS beantwortet Fragen wie diese. Und wirft bewusst neue auf, will Denkanstöße geben.

Die Genesis:

7 Stationen, 14 Kunstwerke. Impressionen aus dem Schwarzwaldatelier

Im extra für Ihn gestalteten Schwarzwaldatelier arbeitet Markus Lüpertz intensiv an seinem umfangreichen Werk.

Zahlreiche Skizzen dokumentieren den Prozess und seine Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema. Allein 20 Tonnen Ton – der speziell für dieses Projekt entwickelt wurde – wird er am Ende mit seinen Händen bearbeitet haben.

Die seit über 220 Jahre bestehende Zeller Keramik Manufaktur stellt Markus Lüpertz dafür großzügige Räumlichkeiten zur Verfügung. Sie unterstützt ihn mit ihrer exzellenten Erfahrung, ihren vom Projekt begeisterten und engagierten Mitarbeitern und allen ihren Ressourcen.

Der deutliche Mehrwert für Kunst und Kultur

Nichts ist mächtiger als eine Idee,
deren Zeit gekommen ist!

Viktor Hugo

Die Kombilösung wird viele und vieles voranbringen – und bildet in Verbindung mit der Kunst- und Kulturmeile einen ganz neuen Leuchtturm. Kommuniziert wird das Ganze unter:
 

KARLSRUHE
KUNST
ERFAHREN.

Ein attraktives Versprechen, das zeigt, warum sich der Besuch der jungen Residenzstadt lohnt. Karlsruhe leistet mit seiner Kunst- und Kulturmeile einen wertvollen kulturellen Beitrag. In der Stadt, in Baden-Württemberg, Deutschland und europaweit.

Jetzt gilt es zu erkennen: Üblicherweise legt man zu einer sehr großen Investitionssumme – hier über 1,5 Mrd. € - noch etwas für die Kunst dazu. Setzt man dann das Projekt nicht allein technokratisch, sondern emotional
um, kommt eine ganz neue Kraft hinzu: Stolz - und damit Motivation für noch viel mehr. Ein zusätzlicher Effekt, der das Gesamtprojekt auf ein neues Niveau hebt.

Nun wird dieser Mehrwert der Stadt Karlsruhe und den Bürgern ohne Aufwand zur Verfügung gestellt. Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat der Beschluss-Vorlage des Oberbürgermeisters Dr. Mentrup im Juli 2017 mit großer Mehrheit zugestimmt. Wir danken unserem Oberbürgermeister für seine weitsichtige Initiative und den Mitgliedern des Gemeinderats für die Unterstützung. Viele Bürger, Gäste und Touristen werden sich nun an dieser 365 Tage Untergrund-Galerie erfreuen können.

Es wurden die Weichen für ein Jahrhundertprojekt mit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gestellt.

Die Installation der Kunstwerke und die Präsentation sind mit der Fertigstellung und offiziellen Eröffnung der U-Bahn geplant. Die Architekten wollen mit der schlichten weißen Gestaltung Ruhezonen schaffen. Diese werden nach deren Idee die Wirkung von Kathedralen entfalten. Werbung sollte eigentlich gar nicht vorkommen. Die Kunstwerke ersetzen je Haltestelle zwei Werbetafeln und regen eher zur Besinnung und zum Nachdenken an, ganz im Sinne der Architekten.

Die Vorteile

für die Bevölkerung

  • Die Bevölkerung empfängt die Kombilösung mit Vorfreude und anhaltender Neugier anstelle von Angst, Bedenken und Befürchtungen.

  • Attraktive Stationen machen Lust auf den ÖPNV. Weitere Bevölkerungsgruppen werden die U-Bahn schätzen. Alle Nutzer der U-Bahn lassen mit Stolz ihre Freunde und Gäste aus Nah und Fern gerne: KUNST ERFAHREN.

für die Stadt

  • Der Wert der Kunstwerke von Markus Lüpertz beträgt mehrere Millionen Euro.

  • Über die Umwegrentabilität durch neue Besucher und Gäste werden nach professioneller Schätzung deutlich mehr als 750.000 € pro Jahr für die VBK, den Einzelhandel, die Gastronomie und die Hotels generiert. Sponsoren, Besucher und Touristen werden dieses Highlight gerne erfahren. Dies übersteigt die eventuell entgehenden Werbeeinnahmen um ein Vielfaches.

  • Die Wirtschaftlichkeit steht außer Frage. Die Werbe- und Marketingeffekte für die Stadt bewegen sich nach Schätzungen von Marketingexperten schon nach zwei Jahren auf über fünf Mio. Euro.

  • Die Stadt verfügt ohne eigenen Aufwand über ein hochwertiges Gesamtkunstwerk inklusive eines Erstvermarktungskonzepts: Dies wird ermöglicht über die Finanzierung durch Sponsoren und Spender.

  • Qualitativ hochwertiges, dauerhaft wirksames Stadtmarketing: möglicherweise Nachhaltigkeit für Generationen.

  • Stark verbesserte Akzeptanz des U-Bahn Projekts bei der Bevölkerung, Vorfreude und Stolz auf die Kombilösung.

  • Ein weiteres regionales, überregionales, internationales Tourismushighlight: Das attraktive Leuchtturmprojekt ergänzt ZKM, Schloss und Stadtgrundriss und erhöht die Besucher- und Übernachtungszahlen nochmals.

für die Kultur

  • Die Kunst- und Kulturinstitutionen sowie die Galerien Karlsruhes haben die Möglichkeit, in der Kombination mit dem Slogan „KARLSRUHE KUNST ERFAHREN“ auf den Bahnen zu werben. Die Vernetzung gewinnt damit
    zusätzlich an Dichte.

  • Übrigens ist bewiesen: Kunst schützt vor Sprayern und Vandalismus.

für Einzelhandel und Wirtschaft 

  • Nachhaltige Stärkung des Einzelhandels in der Innenstadt durch mehr Kunden und höhere Kaufkraft. Zusätzliche Kultur- und Shoppingtouristen aus ganz Deutschland.

  • Die heimische Wirtschaft ist mit hochkarätigen Spendern und Sponsoren eingebunden und fördert die spätere Vermarktung. Über eine Förderwand werden sich weitere Spender, Sponsoren und Bürger einbringen können, die sich bei diesem möglichen Jahrhundertprojekt sehr gerne engagieren möchten.
    Alle können jetzt noch Teil der GENESIS werden.

Möglichst für eine sehr lange Zeit

  • 2017 hat der Gemeinderat von Karlsruhe beschlossen, dass das Gesamtkunstwerk sechs Jahre verbleiben soll. Eine große Akzeptanz der Bevölkerung, der allgemeinen Öffentlichkeit und der Medien sowie eine deutliche messbare Umwegrentabilität durch Gäste und Besucher, werden diesen Beschluss sicher zur Überprüfung stellen.

  • Wenn das Kunstwerk ein Teil der Städtischen Identität und Attraktivität wird, dann besteht die Möglichkeit, dass die Kunstwerke dort für immer verbleiben. Der Verein, der die Rechte am Gesamtkunstwerk hält, und sie zunächste für sechs Jahre der Stadt als Leihgabe überlässt, wird sie dann der Stadt für immer überlassen.

KARLSRUHE IST KUNST ERFAHREN

Die Realisierung

Realisierung eines Kunstgeschenkes an die Stadt und für die Bürger und Gäste der Stadt Karlsruhe dank bürgerschaftlichen Engagements und über die Gründung eines gemeinnützigen Vereins

Der Initiator von „Karlsruhe Kunst Erfahren“ Anton Goll hatte die Vision, dass der renommierte Künstler Markus Lüpertz die U-Bahn in Karlsruhe über ein Gesamtkunstwerk ergänzt und deutlich aufwertet: als künstlerische DNA der Stadt. Zum Start war geplant, dass der Meister zum 300. Stadtgeburtstag der Stadt ein großartiges Geschenk macht, ein Kunstwerk in der Haltestelle Marktplatz. Markus Lüpertz ist durch den Wohnsitz seiner Familie und auch durch seine frühere Professur an der Hochschule für Kunst und Gestaltung der Stadt schon seit Jahrzehnten eng verbunden. Aus dem einen Geschenk wurde wie geplant mehr, zweimal sieben Großwerke mit der Schöpfungsgeschichte „Genesis – Werke und Tage“.

In Zusammenarbeit mit der traditionsreichen über 220-jährigen Zeller Keramikmanufaktur aus den Schwarzwald werden die U-Bahn Haltestellen ausgestattet.

In einem 2003 ausgelobten und 2004 entschiedenen kombinierten Architekturwettbewerb wurde von dem Münchner Künstler Ingo Maurer ein Lichtkonzept entwickelt, das an den einzelnen Haltestellen realisiert wird. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Lichtinstallation, die dreifarbige Schatten der Fahrgäste auf der Haltestellen-Ebene auf den Boden projizieren. Damit ist die Kunst am Bau abgegolten. 

Perfekt ergänzt wird diese Lichtinstallation nun durch das Projekt „Karlsruhe Kunst Erfahren“. Nach dem positiven Beschluss durch den Karlsruher Gemeinderat vom 25.Juli 2017 wird nun diese Idee dank der breiten Unterstützung von Karlsruher Unternehmen, aber auch durch Spenden vieler engagierter und begeisterter Bürgerinnen und Bürger zusätzlich realisiert werden.

Statt je einer großen Werbefläche an den sieben Haltestellen werden die Fahrgäste und Besucher das Gesamtwerk „Genesis“ von Markus Lüpertz auf 14 reliefierten Keramikbildern betrachten können und erfahren damit an jeder Haltestelle Kunst. Damit kommt dieses einzigartige Konzept der Idee der Architekten aus München in idealer Weise nahe, die in ihren Haltestellen „unterirdische Kathedralen“ sehen und sich beruhigende Zonen in der U-Bahn ohne Werbung wünschen.

Für die Realisierung dieses wohl weltweit einzigartigen Konzepts – dass eine komplette U-Bahn von einem Künstler und mit einem Thema gestaltet wird – wurde 2017 der gemeinnützige Verein „Karlsruhe Kunst Erfahren e. V.“ von Anton Goll gegründet. Als Gründungsmitglieder engagieren sich Bürgerinnen und Bürger aus ganz verschiedenen Bereichen der Gesellschaft. Der Verein hat zum Ziel, die Realisierung dieses Kunstwerks zu gewährleisten. Hierzu werden Finanzmittel akquiriert und die notwendigen Verträge mit dem Künstler, der Manufaktur sowie diversen weiteren Partnern wie dem Bauherrn der U-Bahn Kasig, den VBK (Verkehrsbetrieben Karlsruhe) und vielen Anderen vereinbart.

Nach Realisierung und erfolgreicher Einweihung des Konzepts wird sich der Verein weiter um die Kunstförderung in Karlsruhe kümmern und vor allem jungen Künstlern eine Plattform bieten.


Der Vereinsvorstand

Anton Goll,
Initiator und Promotor von „Karlsruhe Kunst Erfahren“, Vereinsvorsitzender und geschäftsführender Vorstand

Michael Vetter, Karlsruhe
Dipl. Wirt.-Ing. und Inhaber des IT-Unternehmens Iodata GmbH. Für den Bereich Wirtschaft, stellv. Vereinsvorsitzender

Andreas Sütterlin,
Dipl. Wirt.-Ing. und Steuerberater, Karlsruhe, geschäftsführender Partner beratergruppe:Leistungen PartGmbB. Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe 2017. Für den Bereich Steuern und Wirtschaft, Mitglied des Vorstands und Schatzmeister


Die Mitglieder

Prof. emer. Dr. Armin Klein, Ettlingen
Professor für Kulturmanagement und Kulturwissenschaften. Bereich Kunst und Kultur

Sandra Mähliß, Karlsruhe
Dipl. Wirt.-Ing., Stabstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe, PR und Unternehmensberaterin. Bereich Verwaltung und Wirtschaft

Prof. Dr. rer. nat. Britta Nestler, Karlsruhe
Institutsleiterin am KIT und an der Hochschule Karlsruhe, Trägerin des höchsten deutschen Wissenschaftspreises, Leibniz-Preis. Bereich Wissenschaft

Prof. Markus Stange, Karlsruhe
Professor für Klavier an der Musikhochschule Karlsruhe. Bereich Musik

Partner werden

WIE SIE MITMACHEN KÖNNEN!

Die Finanzierung des Millionen-Projekts setzt sich aus zwei Bausteinen zusammen:

Durch das großzügige Engangement von Markus Lüpertz und die Unterstützung durch Spender und Sponsoren ist die Finanzierung gesichert.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich an diesem Projekt zu beteiligen:

Die Hauptpartner, Spender oder Sponsoren werden namentlich jeweils direkt neben den einzelnen Kunstwerken aufgeführt. Für alle weiteren Partnerschaftspakete wird es an zentraler Stelle, im Herzen der Stadt Karlsruhe, unter dem Marktplatz eine zentrale Wand der Förderer dieses Projektes geben. Diese wird im Durchgang zu den Haltestellen auf der ersten Ebene dieser unterirdischen Kathedrale zu finden sein.

Das Gesamtwerk von Markus Lüpertz soll ab 2021 zunächst für sechs Jahre die Freude, die Begeisterung und die Neugierde an der U-Bahn und der Karlsruher Innenstadt für die Karlsruher, für Menschen der Region, für Besucher und Touristen wecken, somit zunächst bis zum Jahre 2027/2028. Dafür wird der Verein die 14 Kunstwerke der Stadt Karlsruhe als Leihgabe überlassen. Danach entscheidet der Gemeinderat neu über den Verbleib der Kunstwerke in der U-Bahn.

Da von einem großen Interesse an Besuchern und Touristen auszugehen ist und damit mit einer Belebung von Handel, Gastronomie und Hotels zu rechnen ist, geht der Verein „Karlsruhe Kunst Erfahren e. V.“ davon aus, dass der Gemeinderat 2028 positiv für den Verbleib des einzigartigen „Genesis“-Projektes des Malerfürsten Markus Lüpertz in den U-Bahn Haltestellen stimmt. Dann erhält die Stadt das Gesamtwerk auf Dauer und bietet Freude und Kunst für Generationen.

Wir hoffen auf breite Unterstützung. Für engagierten Sponsoren und Spender bietet sich die Möglichkeit, sich an der Realisierung dieses Projekts zu beteiligen und diese großartige Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Sichern Sie sich jetzt einen Ehrenplatz in der Geschichte der Stadt und in der Geschichte der Kunst und fördern und ermöglichen Sie mit Ihrem Engagement das Projekt „Genesis“ von Markus Lüpertz.

Interessenten wenden sich bitte zeitnah direkt an den Verein „Karlsruhe Kunst Erfahren e. V.“. Dies ist wichtig zu beachten, denn ein großer Teil der notwendigen Mittel sind bereits eingegangen. Die Arbeit am Kunstwerk ist in vollem Gange und die Einweihung des Gesamtkunstwerkes ist für 2021 geplant. Die Hauptpartnerschaften sind bereits alle vergeben. Weitere Spender und Sponsoren sind herzlich willkommen, um für die perfekte Umsetzung, PR und Vermarktung sowie eine adäquate Präsentation und Eröffnungsfeier zu sorgen.

Die nachstehenden Übersichten zeigen die vielfältigen Möglichkeiten der Beteiligung.

Die Präsentation der Hauptpartner direkt bei den Kunstwerken

Die quadratischen Tafeln werden in Edelstahl matt gefertigt, die Schrift wird einheitlich in Anthrazit eingraviert.

Hinweis: Alle Hauptpartnerschaften sind bereits vergeben.

Die Präsentation der weiteren Freunde und Förderer im Herzen der Stadt am Marktplatz

Die Tafeln werden in Edelstahl matt gefertigt, die Schrift wird einheitlich in Anthrazit eingraviert.

Das Partnerangebot

FÖRDERN SIE JETZT:

ein großartiges Gesamtkunstwerk – weltweit wohl einmalig in dieser Form.

FÜR SPONSOREN

FÜR SPENDER

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Treffen auch Sie jetzt Ihre Entscheidung für eine der genannten Partnerschaften! Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie bei Interesse eine Mail.

NEU: Damit sich  möglichst viele interessierte Bürger beim Genesis-Projekt einbringen können, wurde das Beteiligungskonzept um ein Fundraising-Angebot ergänzt. Schenken Sie sich selbst, Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Angehörigen oder Freunden zu einem besonderen Anlass eine Teilhabe an der Schöpfung, verbunden mit einer Urkunde.

Sie finden dieses schöne Angebot unter: Download.

Die Sponsoren und Spender

HauptPartner

AAAA Hotelwelt GmbH
BBBank eG
BGV Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband
Dr. Wilhelm und Frau Marie-Luise Boll
ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG
Hettmannsperger Bohrgesellschaft mbH
init innovation in traffic systems SE
Miro Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG
Sparkasse Karlsruhe
Werner-Stober-Stiftung

 

PremiumPartner

Bechtle GmbH & Co. KG IT Systemhaus
Contargo GmbH Wörth-Karlsruhe
Cronimet Holding GmbH
Elke und Wolfgang Kuentzle Stiftungsfonds
Erzbischof Hermann Stiftung Erzdiözese Freiburg
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Zeller Keramik

 

PlatinPartner

ADAC Nordbaden e.V.
aluplast GmbH
beratergruppe:Leistungen PartGmbB
Büge Fliesen
Dentanova; Asha Schlindwein
Der Punkt GmbH
Destillerie Kammer-Kirsch GmbH
Ehlgötz Kompressoren + Motoren GmbH
Foto Fabry
Graf von Hardenberg Stiftung
Marcus Hinkel
Olivier und Sabine Chenu
Porsche Zentrum Karlsruhe
Printpark GmbH
Sibelco Deutschland GmbH
SITEMA GmbH & Co. KG
Städtisches Klinikum Karlsruhe – Die Chefärzte
Trautmann Bauunternehmen
Zahnmedizinisches Versorgungszentrum Prof. Dr. Schnorbach und Kollegen
Zumbach & Reiter Part GmbB

 

GoldPartner

Wolfgang Blum
Büchele Lüftungstechnik
Ebnerstolz
Werner Fränkle
Ludwig Baubedarf
Mähliß - Consulting
Martina Munz
MVZ Dr. Volkmann
Privatbrauerei Hoepfner
QPS Plus
Telent
Thalia

 

SilberPartner

Allianz Deutschland AG
Autohaus Lang
Andrea Baschang & Dr. Ralf Schernewski
BAU+R
Peter Benz
Bühler Catering
Bündnis C – Christen für Deutschland
Gabriele Calmbach-Hatz
Der blaue Reiter
Esprit et Corps
Ettli Kaffee
Stefan Fischer
Für Karlsruhe
Glaserei Sand
Wolfgang und Frauke Hinderer
Iffland Hören
Dr. Kaspar Kaeding
Kofflers Heuriger
Wolfgang Lang
Opti-Maler-Partner
San Lucar
Reiner Schweizer
SK Family Office
Stadtmobil Karlsruhe
Volkswohnung

Die Befürworter und Unterstützer

Projekt „Genesis“ mit Markus Lüpertz in der U-Strab

 Dr. Matthias Reinschmidt (Zoodirektor)

Dr. Matthias Reinschmidt (Zoodirektor)

Das Projekt finde ich spannend und für Karlsruhe sehr interresant. Besonders würde ich mich freuen, wenn die dem Zoo naheliegende Haltestelle „Kongresszentrum“ das Thema Tiere bekommen würde. Das würde indirekt auf den Zoo hinweisen und auch ein Symbol dafür sein, dass wir die Natur, die Flora und Fauna schützen und bewahren müssen.

Die Kunstinstallation in der U-Strab von dem international anerkannten Künstler Markus Lüpertz unterstütze ich.

Gabriele Calmbach-Hatz

Die einzelnen Kunstwerke werden sicherlich weitere Besucher in die Stadt locken und der Einzelhandel wird dadurch profitieren können, denn die lange Bauzeit hat dem Image von Karlsruhe als Einkaufsstadt sehr geschadet. Für mich steht das künstlerische Wirken mehr im Vordergrund als der religiöse Aspekt. Warum würdigt man nicht mehr ein „zeitbegrenztes Geschenk?“

Karlsruhe hat Lüpertz verdient.

Dr. Helmut Rempp

Das Kunstprojekt von Markus Lüpertz, einem der bedeutendsten deutschen Gegenwartskünstler, für die U-Strab-Haltestellen unterstütze ich sehr. Durch dieses geplante Gesamtkunstwerk wird die U-Strab nachhaltig aufgewertet, für die ja bisher nur eine Lichtinstallation geplant ist. Dadurch, dass das Projekt bereits national diskutiert wird, ist der Werbeeffekt für Karlsruhe jetzt schon beachtlich. 

Die Vorfreude und Spannung auf diese Kunst im Untergrund gibt dem U-Strab-Projekt eine positive Note. Neugierde und Entdeckerlust wird mehr Karlsruher, Besucher und Touristen dem ÖPNV zuführen. Auf jeden Fall werden nicht nur Befürworter, sondern auch Kritiker Impulse von diesem Gesamtkunstwerk erhalten.

Die jetzt schon sehr gut aufgestellte Karlsruher Kunst- und Kulturszene kann dadurch nur bereichert werden.

Ich wünsche dem Kunstprojekt gutes Gelingen.

Presse

Informationen für die Presse

Ihr Ansprechpartner für die Presse:
Anton Goll (Vorsitzender)
Bachstr.37 | 76185 Karlsruhe
t 0721 9 59 79 93
m 0173 6 59 10 43
goll@karlsruhe-kunst-erfahren.de


​​​​​​​Presseinformation April 2021: Download, Bildmaterial

GENESIS-WERKE und TAGE - "Und er sah, dass es gut war.
Markus Lüpertz ist auch rund um den 80. Geburtstag schöpferisch unterwegs.

 

Presseinformation Dezember 2020: Download, Bildmaterial

Faszinierende Perspektive auf die Genesis. Markus Lüpertz präsentiert exklusiv sein erstes Werk am 22.12.2020 aus dem Zyklus "Genesis - Werke und Tage". OB Frank Mentrup zeigte sich angetan von der Arbeit aus dem Zyklus "Genesis" für die Karlsruher U-Strab.

Presseinformation November 2020: Download, Bildmaterial

Neustart für das Kunstwerk von Markus Lüpertz "Genesis - Werke und Tage" für die Karlsruher U-Bahn im Schwarzwald in der traditionsreichen Zeller Keramikmanufaktur

Presseinformation vom Oktober 2020: Download, Bildmaterial

Gemeinsame Presserklärung mit der Majolika - Das Projekt "GENESIS -WERKE UND TAGE" von Markus Lüpertz wird nicht weiter in der Karlsruher Majolika umgesetzt.

Presseinformation vom Mai 2020: Download, Bildmaterial

Corona und Kunst, fast überall Blockade und Lockdown.

Ein Projekt lässt sich nicht ausbremsen und nimmt Fahrt auf. Markus Lüpertz bemalt eben in der traditionsreichen Karlsruher Majolika Manufaktur sein erstes von 14 Kunstwerken. Einige Wochen war auch die Manufaktur geschlossen, das war glücklicherweise während des Trocknungsprozesses der riesigen Tonmasse von 1,5 Tonnen.

Das Kunstwerk und der Künstler sind in aller Munde.

Es wird Ihre Leser oder Hörer deshalb sicher interessieren  was bisher geschehen ist, was im Moment in der Majolika passiert und wie es weitergeht, damit alle 14 Kunstwerke des Malerfürsten rechtzeit fertig werden  - und dies in 2021, dem Jahr seines 80. Geburtstages! Dann soll das Gesamtkunstwerk in der Tat auf die Schiene gesetzt werden.

Presseinformation vom 20.03.2019: Download, Bildmaterial

Broschüre

Broschüre: Download

Einladung an kunstinteressierte Bürgerinnen und Bürger: So werde ich Teil des Projektes

Brancheninformationsdienst Kunst

Der Branchenbrief der Kunstszene l Dezember 2020: Download

Pressespiegel

Schwarzwälder Post 25.05.2021: Jetzt kann jeder ein echter Kunstmäzen werden

BNN 20.05.2021: Kunst für die Karlsruher U-Strab: Lüpertz modelliert über Pfingsten weiter

Wochenblatt-Reporter.de 20.05.2021: Engagierter Verein "Karlsruhe Kunst" erfahren l Werke von Markus Lüpertz en passant erleben

lifePR 21.05.2021: GENESIS von Markus Lüpertz - ein neues Mäzenatentum erblickt das Licht der Welt

Sonntagsblatt 18.05.2021: Künstler Markus Lüpertz und die Religion: Eine Hommage zum 80. Geburtstag

Wochenblatt-Reporter.de 07.05.2021: Blick auf die Werke für den Karlsruher Tunnel

Rheinpfalz 06.05.2021: Lüpertz beginnt bald mit dem Brennen

hr-Fernsehen.de 29.04.2021: Video l Seit 80 Jahren provokant - Der Maler Markus Lüpertz

Luxemburger Wort 29.04.2021: Wir müssen Kunst glauben

SWR-Aktuell: 25.04.2021: Video l Lüpertz-Tafeln entstehen in Zell am Harmersbach

WDR Zeit Zeichen 25.04.2021: Podcast l Geburtstag des "Malerfürsten" Markus Lüpertz

Der Tagesspiegel 25.04.2021: Dem Maler Markus Lüpertz zum 80. Geburtstag Reibung erzeugen, den Geist ankurbeln

WDR 3 Mosaik 25.04.2021: Podcast l Markus Lüpert wird 80 Jahre alt

Köllnische Rundschau 25.04.2021: Zum 80. Geburtstag von Markus Lüpertz „Malerei und Bildhauerei sind in der Krise“

FAZ 25.04.2021: Er steht als Einzelner vor der Welt

Stuttgarter Zeitung 24./25.04.2021: Der Maler Markus Lüpertz wird achtzig Auch in Karlsruhe wird er grandios scheitern

WDR 24.04.2021: Video l Malerfürst Markus Lüpertz wird 80.

DW 24.04.2021: Exzentrischer Kunstrebell l Markus Lüpertz zum 80.

Der Neue Wiesentbote 24.04.2021: Erzbischof Schick gratuliert Künstler Markus Lüpertz zum 80. Geburtstag

Wochenblatt Reporter 23.04.2021: Blick auf die Werke für den Karlsruher Tunnel

Westfälische Nachrichten 23.04.2021: Markus Lüpertz wird am Sonntag 80 Jahre alt l Künstler, Katholik, Bohèmien

Süddeutsche Zeitung 23.04.2021: Markus Lüpertz zum 80. l Lupenreines Genie

Schwarzwälder Bote 23.04.2021: Markus Lüpertz wird 80 l Maler polarisiert wie kaum ein anderer

Saarbrücker Zeitung 23.04.2021: Maler Markus Lüpertz wird 80 Jahre alt l Malerfürst mag er nicht-Genie schon

Der Bundespräsident 23.04.2021: Der Bundespräsident gratuliert Markus Lüpertz

BNN 23.04.2021: Markus Lüpertz setzt sein Werk für die Karlsruher U-Strab auf die Schiene

Schwarzwälder Post 23.04.2021: Künstler Markus Lüpertz wird am Sonntag 80 Jahre

BNN 20.04.2021: Der „letzte Bohémien“ plant für den Untergrund

Bild 19.04.2021: Zum 80. Geburtstag l Was Künstler Markus Lüpertz Corona übel nimmt

BNN 19.04.2021: Was Künstler Markus Lüpertz Corona übel nimmt

Badisches Tagblatt 30.12.2020: Erste Blicke auf Keramik-Genesis

Badische Zeitung 29.12.2020: Markus Lüpertz präsentiert erste "Genesis"-Keramik in Karlsruhe

Rheinland Pfalz 28.12.2020: Blick durchs Schlüsselloch

Schwarzwälder Post 28.12.2020: Faszinierende Perspektive auf erste Teile des Zyklus Genesis

ka-news 25.12.2020: Sneak Peek für OB Mentrup: Markus Lüpertz zeigt erstes Relief für Karlsruher Kombilösung

StadtZeitung 25.12.2020: Markus Lüpertz: Premiere in Untergrund-Galerie

BNN 24.12.2020: Lüpertz zeigt OB erstes Relief

Wochenblatt reporter.de 23.12.2020: Perspektive auf die "Genesis"

BNN 22.12.2020: Martin Müller will Majolika-Areal übernehmen, mit Kommentar "Hoffnung" von H. Westermann

SWR Aktuell 10.12.2020: Karlsruher U-Strab-Künstler Lüpertz startet zwischen den Jahren

Rheinpfalz 19.11.2020: Lüpertz´Tafeln sollen im Kinzigtal entstehen

Offenburger Tageblatt 17.11.2020: Antrittsbesuch von Markus Lüpertz in der Zeller Keramik

Offenburger Tageblatt 12.11.2020: Kunst aus Zell für Karlsruhe

BNN 12.11.2020: Neuanfang im Schwarzwald: Markus Lüpertz stellt sein Werk „Genesis“ fertig

Badisches Tagblatt 12.11.2020: Zeller Keramik anstelle der Majolika

ka-news 11.11.2020: Nach Majolika-Ausstieg: Lüpertz' Genesis-Projekt findet neuen Partner

Wochenblatt-Reporter.de 11.11.2020: Erstes Werk vollendet / weitere kommen nun aus Zeller Keramik Manufaktur

BNN 17.10.2020: Stadtgespräch l Viele offene Fragen

BNN 15.10.2020: Majolika verliert Geld und Renommee

Die Rheinpfalz 14.10.2020: Tunnel-Reliefs von Markus Lüpertz: Majolika steigt aus Projekt aus

SWR 14.10.2020: Karlsruher Künstler Lüpertz und Majolika gehen getrennte Wege

BNN 14.10.2020: Trennung am Ende einer langen Krise

BNN 14.10.2020: Lüpertz verlässt die Majolika

BNN 29.07.2020: Nochmal ein Zuschuss für die Majolika

BNN 28.07.2020: Die Majolika steht am Scheideweg

Baden-TV 20.07.2020: Was wird aus der Majolika Karlsruhe?

SWR 17.07.2020: Kunststätte in der Krise. Wie geht es mit der Karlsruher Majolika weiter?

BNN 02.07.2020: Die Majolika wird zum Zankapfel

Stuttgarter Zeitung 26.05.2020: Erstes Tunnelrelief in Arbeit

Badener Tagblatt 26.05.2020: Kunstvolles Relief für den Karlsruher Untergrund nimmt Form an

Die Rheinlandpfalz Kultur Regional 26.05.2020: "Genesis": Lüpertz` Schöpfung hat begonnen

Baden TV (Video) 25.05.2020: Lüpertz bemalt erstes Keramik-Kunstwerk für U-Strab

Die Rheinlandpfalz 25.05.2020: Markus Lüpertz arbeitet an erstem Tunnel-Relief für Karlsruher Untergrund

Baden TV 23.05.2020: Markus Lüpertz beginnt in der Majolika Karlsruhe mit der Bemalung des ersten “Genesis”-Kunstwerkes

BNN 23.05.2020: Lüpertz gestaltet das erste Relief

SWR Aktuell (Video) 22.05.2020: U-Strab-Werk Genesis wird bemalt

SWR Aktuell 22.05.2020: Lüpertz bemalt erstes Kunstwerk für Karlsruher U-Strab

Baden TV 17.04.2020: Talk im Schlachthof mit Anton Goll

BNN 04.11.2019: "Testbild" vor dem eigentlichen Start

BNN 04.11.2019: Projekt verzögert sich

Wochenblatt Karlsruhe 27.03.2019: Lüpertz fängt mit seinen Arbeiten an

Stadtzeitung Ausgabe 12.2019: Start für Genesis-Projekt von Markus Lüpertz: „Werde mir größte Mühe geben“

Die Rheinland-Pfalz 22.03.2019: Kermaik Kunstwerke für unterirdische Haltestellen

Pforzheimer Zeitung 22.03.2019: Kunstprojekt in Karlsruher U-Bahn: Lüpertz kann loslegen

Badische Zeitung 22.03.2019: Für die Heimat Lüpertz will Karlsruher U-Bahn in Kunstkathedrale verwandeln

Berliner Zeitung 21.03.2019: Lüpertz Kunst für Karlsruher U-Bahn ist finanziert

SWR 21.03.2019: Lüpertz "Genesis" in Karlsruher Straßenbahntunnel

BNN 21.03.2019: Lüpertz legt los

BNN 21.03.2019: Lüpertz kann starten

BNN 21.03.2019: Die Odyssee des Lüpertz Projekts

StZ 21.03.2019: Finanzierung von U-Bahn Kunstprojekt steht

n-tv und RTL Online Regionalnachrichten 20.03.2019: U-Bahn-Kunstprojekt von Markus Lüpertz geht an den Start

Monopol 21.03.2019: Karlsruhe Finanzierung des U-Bahn-Kunstprojekts von Markus Lüpertz steht

Deutschlandfunk Kulturnachrichten 20.03.2019: Finanzierung von Lüpertz-Projekt in Karlsruhe steht

BNN Online 20.03.2019: Markus Lüpertz kann starten

IHK Magazin 03.2019: Genesis in der Karlsruher U-Bahn

BNN 22.12.2018: Markus Lüpertz im Untergrund

BNN 15.11.2018: Lüpertz-Projekt auf der Zielgeraden? Anton Goll vermeldet Erfolge bei Sponsorensuche

BNN 15.11.2018: Lüpertz: Letzte Sponsoren gesucht! (Titelseite)

Komponist Professor Wolfgang Rihm: Ist von dem Kunstprojekt mit Markus Lüpertz begeistert.

BNN 07.07.2018: Legt Lüpertz im Herbst los?

top magazin Karlsruhe Sommer 2018: Die Karlsruher Kombilösung als Kunstmeile

Die Zeit l chrismon 27.06.2018: Über Gott steht noch der Künstler

Stadtzeitung 23.02.2018: Trägerverein gegründet

Wochenblatt 22.02.2018: Genesis im Untergrund?

BNN 17.02.2018: Trägerverein präsentiert sich

Badisches Tagblatt 17.02.2018: Motive der Keramik-Kunst bleiben vorerst geheim

BNN 16.02.2018: Weichenstellungen für Projekt in der U-Strab

BNN Momente 30.12.2017: Köpfe 2017 Markus Lüpertz

ka-news 27.12.2017: Gemeinderat 2017: Die wichtigsten Entscheidungen der Karlsruher Stadträte

Durlacher Blatt 7.12.2017: MH: Gemeinsam stark – für Karlsruhe Kunst erfahren

artmagazine 27.08.2017: Genesis

Pro Christliches Medienmagazin 21.08.2017: Die Schöpfung im U-Bahn-Schacht

Welt.de Kultur 21.08.2017: Gehören Adam und Eva in die Karlsruher U-Bahn?

Heinrichtsblatt Bamberg 20.08.2017: Schöpfungsgeschichte in der U-Bahn

Kirchenzeitung Sommer 2017: Genesis trifft Lüpertz

BNN 14.08.2017: Neue Stimmen

Der Spiegel 12.08.2017: Undank als Lohn

domradio.de 12.08.2017: Schöpfungskunst eine Chance

BNN 12.08.2017: Gegen „Genesis“ l Peter Weibel nimmt im Fall Lüpertz erneut Stellung

Monopol 11.08.2017: Peter Weibel kritisiert Haltestellen-Pläne von Markus Lüpertz

BNN 10.08.2017: Majolika ist vital an Lüpertz-Auftrag interessiert

Bild NRW 10.08.2017: Ärger um Lüpertz´ U-Bahn Kunst

BNN 09.08.2017: Lüpertz im Interview l „Wo soll da ein Wettbewerb stattfinden?“

Staatsanzeiger 28.07.2017: Anstelle von Werbung soll Kunst die Wände der unterirdischen Haltestellen schmücken

Stuttgarter Zeitung 27.07.2017: Exzentrischer Künstler bekommt Zuschlag

art Kunstmagazin 26.07.2017: Gemeinderat stimmt für Lüpertz-Kunst

BNN 26.07.2017: Grünes Licht für Markus Lüpertz/ Karlsruhe billigt Kunstprojekt für U-Strab

Die Welt 25.07.2017: Karlsruher Gemeinderat stimmt für Kunst in U-Bahn-Stationen

Baden Online 25.07.2017: Karlsruhe bekommt unterirdische Lüpertz-Kunstmeile

RP Online 25.07.2017: Künstler aus Düsseldorf l Lüpertz geht in Karlsruhe in den Untergrund

Saarbrückener Zeitung 25.07.207: Lüpertz’ Kunstmeile in der U-Bahn

Pfälzischer Merkur 25.07.2017: Lüpertz’ Kunstmeile im U-Bahn-Tunnel

Eßlinger Zeitung 24.07.2017: Schöpfung im Untergrund

BNN 11.07.2017: Lüpertz-Projekt tourt durch die Gremien

BNN 27.05.2017: Mentrup sieht Chancen, "Eine hochinteressante Kunstinstallation"

Absatzwirtschaft 17.05.2017: Stadtmarketing. In Karlsruhe wird die U-Strab zur Kunstmeile

BNN 29.04.2017: Lüpertz-Kunst für U-Strab

Impressum

Karlsruhe Kunst Erfahren e.V.

Gemeinnütziger Verein l Vorsitzender Anton Goll

Bachstraße 37, 76185 Karlsruhe

Fon +49 721 959 7993

mail@karlsruhe-kunst-erfahren.de

 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Anton Goll (Anschrift wie oben)

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